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Brötchen in der Bäckerei

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Brötchen in der Bäckerei

Mit diesem Beitrag möchte ich gerne das Thema Brötchen aufgreifen. Ich werde oft gefragt ob die Teiglinge in der Bäckerei vor Ort auch frische sind oder aus dem Tiefkühler kommen. Eines direkt am Anfang, ihr werdet bei euren Bäckern vor Ort keine “Aufbackbrötchen” finden!

Brötchen Teiglinge
Brötchen Teiglinge

Was sind Brötchen?

Die Bezeichnung Brötchen stammt vom Begriff Brot und man bezeichnet damit Kleingebäcke verschiedener Art. Diese Kleingebäcke sind meistens nicht gesüßt und bestehen aus Weizen-, Roggen- oder Dinkelmehl. In den Teigen sind meistens neben Mehl noch Salz, Hefe, Backmittel und Wasser enthalten. Je nach Brötchenart wird dem Teig auch etwas Fett hinzugegeben. Brötchen haben regional auch unterschiedliche Bezeichnungen wie Semmel, Schrippen, Knüppel usw.

Herstellung in der Bäckerei

In den meisten Bäckerei werden die Brötchen noch handwerklich hergestellt. Es kommen meisten Brötchenpressen zum Einsatz oder Brötchenstraßen die dem Bäcker die Herstellung erleichtern können. In kleineren Betrieben ist es auch üblich die Gebäcke komplett von Hand zu fertigen. Und nun zum Thema das Bäcker in ihren Filialen keine eigenen sondern Aufbackbrötchen verwenden würden. Das ist nicht richtig! Bäckereien die mehrere Filialen haben produzieren die Teiglinge selbstverständlich auch in ihrer Backstube. Die Teiglinge werden dann über Gärunterbrecher gefahren und kommen dann gekühlt in die eigenen Filialen. Dort werden diese dann von den fachkundigen Bäckereifachverkäuferinnen stets frisch gebacken. Also wie gesagt…es sind keine Aufbackbrötchen!

Was darf in Brötchen enthalten sein?

Folgende, als unbedenklich geltende Stoffe können zugesetzt werden: Lecithin, Genusssäuren wie Zitronensäure und Essigsäure, Zucker, Malzextrakt, Guarkernmehl (ein Verdickungsmittel), Soja- oder Bohnenmehl, Emulgatoren (veresterte Glyceride), wie zum Beispiel Diacetylweinsäureester, weiterhin Phosphat (Trennmittel), Säureregulatoren wie Calciumcarbonat oder Calciumsulfat, Enzyme, Mehlbehandlungsmittel wie Ascorbinsäure (Vitamin C) oder Cystin, Cystein sowie Aroma-Präkursoren für den Brötchenduft. Quelle: wikipedia.org

Das Wort zum Schluß

Also das ganze ist kein Hexenwerk und die Bäcker setzen keine Stoffe ein die nicht erlaubt sind. Jeder Bäcker hat auch seine eigenen Rezepturen und diese werden meistens über Generationen weitergegeben. Die Bäcker verwenden gute Mehle und regionale Rohstoffe und von daher ist auch der Preis für diese Backwaren mehr als gerechtfertigt!

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